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Pornography - 2016 Reissue (LP + Digital Copy)

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Beschreibung

Produktdetails

Interpreten The Cure
 
Genre Pop, Rock
Inhalt LP + Digital Copy
Erscheinungsdatum 02.09.2016
Produktform 180g
 

Tracks

1.
One Hundred Years
6:41
2.
A Short Term Effect
4:22
3.
Hanging Garden
4:34
4.
Siamese Twins
5:28
5.
Figurehead
6:15
6.
A Strange Day
5:03
7.
Cold
4:26
8.
Pornography
6:27

Künstler

Interpreten

Genre

Kundenrezensionen

  • potni

    Am 20. Jänner 2022 von ki11y geschrieben.
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  • Pornography

    Am 06. April 2020 von Beat Brunner geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

  • Würmer

    Am 27. Jänner 2019 von Sruh geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Worms eat my skin.....sagt eigentlich schon alles ! Habe die lp seit ca 85 ein meilenstein

  • Pornography

    Am 30. April 2009 von MattN geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Eines der traurigsten und depressivsten Alben in meiner Sammlung. Es ist mein erstes Album von The Cure, wenn ich jedoch Stücke wie One Hunderd Years, Siamese Twins oder Cold höre, wird es wohl nicht mein letztes sein. Ein bisschen schade: Die Songs sind zum Teil doch sehr ähnlich!

  • Verzweiflung pur!

    Am 02. September 2007 von Siamesischer Zwilling geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Dieses Album ist unglaublich Gefühlsvoll.
    Auf dem Album befinden sich schnelle Stücke wie One Hundred Years oder A Short Term Effect, aber auch langsame wie Siamese Twins oder Cold.

    Ich höre mir die Pornography immer dann an, wenn ich Einsamkeit und Hoffnungslosigkeit verspüre, denn auf diesem Album werden diese Gefühlszustände vertont.

  • Critique tirée du site suisse : Musique-chroniques

    Am 27. Oktober 2006 von Musique-chroniques (La rédaction) geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Voici donc l?ultime opus de la sombre trilogie : Pornography, celui-ci constituant probablement le meilleur album de The Cure. Certes, par la suite les albums se suivront réservant leur lot de surprises, souvent positives, mais le sommet est atteint ici. Ce disque au caractère extrême, est ce que le groupe a fait de plus sombre, de plus malsain. C'est un exorcisme des démons de Robert Smith, l'homme est poussé dans ses retranchements, tant sur le plan personnel qu'au point de vue de l'ambiance au sein du groupe qui était, paraît-il, exécrable.

    Ce disque se distingue des deux précédents par son urgence, tout commence à l'arrachée par "One Hundred Years" mythique, les lourdes lignes de basses d'"A Short Time Effect" nous plongent dans une vase dont même la voix en écho de Robert ne parvient pas à nous sortir. Après le speedé "Hanging Garden", on entre dans la plus belle phase du disque : lent et se retournant sur lui-même, "Siamese Twins" donne l'impression de ne pas passer à la vitesse qu'il aurait du avoir, comme si une main faisait tous les efforts possibles pour freiner la lente progression du titre. "The Figurehead" statufie par la voix glaciale de Smith, la batterie est parfaite, frappant de manière machinale sur les neurones qu'il nous reste, quant à la guitare, elle fend l'atmosphère et cherche à atteindre les sombres nuages. Et puis il nous reste les deux clous de l'album : "A Strange Day" rythmé par une des plus majestueuse ligne de basse de l'histoire rendant le titre hors du temps et nous amenant sur "Cold", le titre qui illustre probablement mieux The Cure. Tout est dans ce titre, son nom d'abord, puis les claviers, la basse et batterie lourde, lancinante, un Robert au comble de la terreur, aux portes du suicide et ces quelques notes de guitares essayant d'ouvrir une petite porte pour y laisser passer un soupçon d'espoir... Peut-être le meilleur titre de toute la carrière du groupe.

    Après toutes ces émotions, il nous reste le deuxième disque de la version Deluxe, comportant des démos plus qu'intéressante dont un "One Hundred Years" surclassant la version originale, et quelques morceaux inédits. "Airlock : The Soundtrack" par contre fait un peu expérimentation pénible et reste bien loin de "Carnaval Visors" sur Faith. Les titres lives enregistrés durant l'été 1982 sont tous très bons, seulement, ils n'arrivent pas à atteindre l'intensité émotionnelle des versions studios.

    Après cet album, le groupe fera une pause, changera en partie de personnel et prendra un virage résolument plus pop et (un peu) moins intéressant. Tout avait été dit ici, ces trois albums sont indispensables et Pornography reste probablement (avec Unknown Pleasure de Joy Division) l'album ultime de dark-new-wave.

  • meisterwerke...

    Am 08. Jänner 2006 von cure fan geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    ...gibt es viele, wie z.B. Placebo's "Without You I'm Nothing" oder NIN's "The Downward Spiral". Jedoch können auch diese mit "Pornography" nicht mithalten. Ein album, welches so düster ist, dass die Band auseinander gerissen wurde und mit einer wüsten Schlägerei des Frontmanns und seinem Bassisten endete, wird es wohl nie wieder geben. Für eine solch PCsounds-lose Zeit ist "Pornography" ein wahres Meisterwerk. Warum es so dunkel ist, und verwirrende Texte beinhaltet, beantwortete Robert Smith im Buch "Join The Dots": "Wir verliessen unsere Wohnung um neun am Abend, betranken uns, nahmen Drogen und gingen anschliessend die Songs aufnehmen. Dann beendeten wir die Aufnahmen um neun am Morgen, betranken uns, nahmen Drogen und gingen zu Bett."

  • Eintreten bitte...

    Am 31. Dezember 2005 von das be geschrieben.
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    Ist keine der absoluten cure-highlights, aber gehört in jede cure-sammlung.
    Allein schon der nostalgie wegen.

  • ...

    Am 23. Dezember 2005 von zorro geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    irremplacable !

  • heiss

    Am 23. Mai 2005 von ülé geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    total heisse scheiben!

  • strange days

    Am 25. Jänner 2005 von j geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    "strange days" ist der beste cure-song ever!!! diese gitarrenmelodie ist einfach nur göttlich!

  • Ein unglaublich tiefgreifendes Album

    Am 08. November 2004 von Dave Elsener geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Kein Album das man sich anhören sollte wenn man depressiv ist. Oder gerade dann? Ich finds einfach nur unglaublich geil!

  • I will never be clean again

    Am 26. Februar 2004 von fuchsia geschrieben.
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    das ist das ende, nicht der anfang der trilogie; (siehe "faith") weniger zeitlos als die beiden vorgänger, aber ebenso ergreifend. nicht nur düster, sondern vor allem einfach schön und athmosphärisch dicht.

  • auf der DVD "Triology

    Am 01. Dezember 2003 von The Analzer geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    ist das ganze Album drauf, ein grosses Dankeschön an die Band

  • Zeitlos genial!

    Am 10. Juni 2003 von El Organisator geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

  • Unfassbar

    Am 05. Dezember 2002 von Thomas/Thöme geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Unfassbar, zeitlos, geil, Hammer, energetisch, seinesgleichen suchend, konkurrenzlos, verstörend, ein Meilenstein.

  • oh Gott !!!

    Am 28. Oktober 2002 von Peter geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    danke für dieses Album....ich hoere es immer und immer wieder, und das seit jahren....und ich liebe es immer mehr.... ein meisterwerk!

  • Episch!

    Am 17. August 2002 von Necromanzer geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Mit Siamese Twins und Figurehead hat Smith zwei der besten Cure Lieder geschrieben. Selbstverständlich ist das ganze Album lohnenswert, ist meiner Meinung nach ja auch ein Meisterwerk der Dunkelheit und Depression.

  • Epochal!

    Am 07. November 2001 von El Organisator geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Phänomenales Album welches für mich den frühen Höhepunkt von The Cure bildet. Nach Seventeen seconds und Faith lassen sich Robert Smith und seine Mitstreiter in einen schier bodenlosen Abgrund der Melancholie fallen, was schlussendlich auch zur faktischen Auflösung von The Cure führte. Ein Werk für die Ewigkeit. An alle Melancholiker: Vorsicht vor Nebenwirkungen .... Überdosen können gefährlich sein!!

  • Super Depro!

    Am 14. August 2000 von Alex geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Wer schlecht drauf ist und dies hört ist nachher garantiert mieser dran als vorher. Ein sehr intensives Werk wo die Melancholie ganz anders als in Desintegration von der Agressivität zu Grabe getragen wird.

  • did you ever be lonely and sad

    Am 16. Februar 2000 von alexmccave geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Wer findet Dunkelheit und Duesterheit schoen, wer denkt dass er weiss, wie man sich allein fuehlt, dann soll er zuerst Pornography kennenlernen. In Kopfhoerer, unbedingt.

  • MY NUMBER ONE WHEN I'M SAD.

    Am 29. September 1999 von croeng geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Pornography ist meiner Ansicht nach eines der besten Cure-Alben. Wer duestere und melancholische, aber doch irgendwie kraftvolle Musik mag, wird dieses Stueck lieben wie kein anderes. Pornography (1982) gilt auch offiziel als bestes Cure-Album neben "Kiss me Kiss me Kiss me..." (1987), "Disintegration" (1989) und "Wish" (1992).

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