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CH Audio-CD

Andreas Vollenweider

Cosmopoly (Digipack, 2 CDs)

Interpreten Andreas Vollenweider
 
Genre Pop, Rock
Inhalt 2 CDs
Erschienen 22.02.2008
Edition Digipack
 
Kundenbewertung 3 (2)

Tracks - Disc 1 (CD)

play 1.Morning Poem 1:12
play 2.Stella 5:18
play 3.Elle Chelle 3:13
play 4.Vals Del Sur 3:32
play 5.Hush, My Heart, Be Still... 5:42
play 6.Petit Smile 1:54
play 7.Under One Moon 4:55
play 8.Ancient Pulse 4:00
play 9.Peachtree Valley 3:35
play 10.Bright Moon, Still Shining... 1:06
play 11.At The Forest Fountain 6:08
play 12.Your Silver Key 1:55
play 13.Long Road To You 2:40
play 14.Capriccio 1:59
play 15.Will-O'-The-Wisp (Ignus Fatuus) 3:56
play 16.Cor Do Amor 2:35
play 17.The Fishbirdtree -- Little Snap 3:45

In externem Player probehören (m3u-Playlist)

Tracks - Disc 2 (CD)

play 1.Lil Limba 3:54
play 2.Nmountain Song 3:49
play 3.Secret Garden 3:52
play 4.Hey You Yes You 3:12

In externem Player probehören (m3u-Playlist)

Kundenrezensionen

Top oder Flop? - Schreib hier Deine Rezension!

  • von Nosi vom 17. Dezember 1999

    Linkisches

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Ein Link der sich wirklich lohnt:
    http://www.vollenweider.net

  • von [email protected],CeDe Shop vom 22. November 1999

    Die abgespeckte Variante.

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Irgendwann war das Fass voll, die Platten zu opulent angerichtet. Damit war auf ?Cosmopoly? endlich Schluss. Der Maulwurf, der sich sonst jahrelang im Studio vergraben kann, nahm sich vor, ein Album in exakt acht Wochen einzuspielen. Ohne detaillierte Planung lud Vollenweider ein paar befreundete Musiker ins Studio ein, um munter drauflos zu improvisieren. Den Vokalvirtuosen Bobby McFerrin (?Don?t Worry Be Happy?) zum Beispiel, den südafrikanischen Jazzpianisten Abdullah Ibrahim, den armenischen Duduk-Meister Djivan Gasparyan, Carlos Nunez (Dudelsack) aus Galizien oder den chinesischen Hackbrettmeister Pingxin Xu. Dass dabei weder Rock, noch Blues oder Pop entstanden ist, versteht sich von selber. World Music im klassisch vollenweidschen Sinne ist das, von keltisch angehauchten Sounds über melancholische Weisen aus Armenien, Freejazz ohne ethnischen Hintergrund bis zu geheimnisvollen Grooves aus China. Spontaneität war Trumpf, abgesprochen nur wenig. Man spielte, und das Band lief mit. Bis auf drei Tracks sind alle 17 neuen Stücke direkte Mitschnitte freier Improvisations-Sessions. (Rolf 11/99)